1 Vorfälligkeitsentschädigung

Vielen Dank für Ihr Interesse. Nach Prüfung Ihrer Unterlagen melde ich mich per Telefon oder E-Mail wieder bei Ihnen.
Bitte sehen Sie dann auch in Ihrem Spam Ordner nach und fügen mich zu Ihren Kontakten hinzu. ( ralf.heinzinger[at]tele-medien-service.de )

Bitte beantworten Sie uns kurz ein paar Fragen zu Ihrer Anfrage

Wie hoch war Ihre zu zahlende Vorfälligkeitsentschädigung ?

Wurde die Summe bereits bezahlt ?
janein
Wenn ja , wann ( Monat und Jahr )

Wer war der Darlehensgeber ?

Wann wurde der Darlehensvertrag abgeschlossen ( Monat und Jahr ) ?

Haben Sie den Darlehensvertrag als privater Verbraucher unterschrieben ?
janein
Diente die Finanzierung dem Erwerb einer Immobilie ?
janein
Haben Sie beim Abschluss des Vertrages die Geschäftsräume des Darlehensgeber aufgesucht ?
janein
Wurden Sie von einem Mitarbeiter zu Hause besucht ?
janein
Wurden die Verträge per Post unterschrieben und zugesandt ?
janein
Bitte laden Sie hier nur die Widerrufsbelehrung aus Ihrem Darlehensvertrag, oder alternativ den kompletten Vertrag hoch.
Falls Sie diesen nicht im Computer haben oder einscannen können, machen Sie ein lesbares Foto der Widerrufsbelehrung mit Ihrem Handy oder Kamera.

Ich kann die Widerrufsbelehrung leider nicht als Datei einfügen und sende Sie daher:
Per Telefax an die: 03212-1324089Per Foto an die Handynummer 0170-2838690oder per Post an: Ralf Heinzinger, Augustastr. 25 b, 45525 Hattingen

Ihr Vor- und Zuname (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer für Rückfragen (Pflichtfeld)

Adresse für Postversand (Pflichtfeld ) Str, HsNr, PLZ, Ort

Haben Sie Fragen oder wollen noch etwas mitteilen ?

Die Prüfung und Berechnung erfolgt für Sie kostenlos und unverbindlich durch von uns beauftragte und spezialisierte Anwälte.
Wir halten uns an den Datenschutz.

Millionen Widerrufsbelehrungen unter anderem auch bei Immobilienkreditverträgen sind seit Jahren fehlerhaft!

Haben Sie in der Zeit von November 2002 bis heute zur Finanzierung Ihrer Immobilie einen Darlehensvertrag abgeschlossen?

Haben Sie diesen anschließend gekündigt, das Darlehen zurückgezahlt und sich anschließend der Zahlung von sehr hohen unverhältnismäßigen Vertragsstrafen sogenannten Vorfälligkeitsentschädigungen ausgesetzt gesehen?

Haben Sie vor, das historisch günstige Zinsniveau zu nutzen, um Ihr Immobiliendarlehen umzuschulden, der Kreditgeber fordert jedoch von Ihnen sehr hohe unverhältnismäßigen Vertragsstrafen, sogenannte Vorfälligkeitsentschädigungen?

Dann lesen Sie weiter!

Verbraucherzentrale Hamburg stellt fest!

Die Verbraucherzentrale Hamburg hat festgestellt, dass die Widerrufsbelehrung bei zwei von drei Darlehensverträgen für den Erwerb oder Folgefinanzierung einer Immobilie fehlerhaft sind. “Angesichts von rund 15 Millionen Darlehensverträgen, die bundesweit existent sind, gibt es die Fehler also millionenfach”, so Edda Castelló, Finanzierungsexpertin der Verbraucherzentrale Hamburg.

Folge: Die Darlehensverträge sind ungültig!

Dem finanzierenden Institut steht dann die Vorfälligkeitsentschädigung nicht zu.

Die gute Nachricht für Sie: Sie können die bereits gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung zurückfordern oder müssen nur einen geringeren Betrag zahlen. Auch wer sein Darlehen schon in der Vergangenheit gekündigt und eine Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt hat, kann diesen Betrag jetzt zurückfordern. Denn das Widerrufsrecht verjährt nicht!

Drei Beispiele dafür, wann eine Widerrufsbelehrung nicht ausreichend ist?

1.) Die Widerrufsbelehrung ist optisch nicht deutlich hervorgehoben worden.

2.) Das jeweils gültige gesetzliche Muster für die Widerrufsbelehrung wurde nicht verwendet.

3.) Es wurden Ergänzungen oder Streichungen vorgenommen, die für den Verbraucher missverständlich sind.

ABER ACHTUNG: Der Teufel steckt wie immer im Detail!

Wurden Formulierungen entgegen dem Muster für Verbraucherdarlehensverträge beispielsweise sprachlich vereinfacht, ohne sie jedoch inhaltlich zu verändern, so kann es sich um eine rechtlich zulässige Abweichung handeln.

Als Verbraucher ohne tiefgehende Rechtskenntnis finden Sie den Fehler in der Widerrufsbelehrung nicht. Auch unversierte Anwälte scheitern häufig an dieser Aufgabe.

Unsere Lösung für Sie!

Wenn Sie selbst die Kosten der rechtssicheren Prüfung bei einer auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei nicht tragen möchten, dann übernehmen wir diese ersten Kosten, um auch abschätzen zu können, ob wir Ihnen einen Streit finanzieren.

Auch bei der Verbraucherzentrale Hamburg können Sie die Widerrufsbelehrung rechtlich überprüfen lassen. Dieses kostet Sie jedoch eine einmalige Gebühr in Höhe von 60.- Euro.

Die Widerrufsbelehrung ist falsch?

Dann werden Sie an Ihr finanzierendes Institut herantreten müssen, um zu Ihrem Recht und Ihrem Geld zu kommen. 99% der Institute weisen die Ansprüche jedoch sofort ab oder versuchen Sie mit einer kleinen Zahlung zu einem schriftlichen Verzicht der Ihnen zustehenden kompletten Vorfälligkeitsentschädigung zu bewegen.

Begeben Sie sich nicht in zähe und wahrscheinlich aussichtlose Verhandlungen mit Ihrem finanzierenden Institut. Lassen Sie die Arbeit lieber gleich den erfahrenen Fachanwalt übernehmen.

Kostenrisiko verlagern!

Sie möchten oder können die folgenden in der Regel hohen Anwaltsgebühren und das Prozesskostenrisiko selber nicht tragen?

Wir bieten Ihnen in diesem Fall die Möglichkeit, das komplette Kostenrisiko, angefangen bei den eigenen Anwaltsgebühren, weitergehend bei den Gerichtskosten und im Fall der rechtlichen Niederlage auch die fremden Anwaltskosten für Sie zu übernehmen.

Ausschließlich im Erfolgsfall erhalten wir dafür zwischen 30% und 40% des erstrittenen Nettobetrages (Vorfälligkeitsentschädigung) von Ihnen.

Das bedeutet für Sie:

Sie tragen zu keiner Zeit ein Kostenrisiko für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Die Deutsche Medientreuhand trägt alle Anwalts- und Verfahrenskosten. Versprochen!

Recht haben, heißt nicht Recht bekommen!

Und das liegt in den meisten Fällen nicht am Gericht, sondern dass den Klägern bereits vorab oder im Verfahrenverlauf die finanziellen Mittel fehlen bzw. ausgehen.

Das rechtliche Ergebnis vieler Prozesse ist von vornhinein trotz der häufig guten Erfolgsaussichten nur schwer abzuschätzen. Als Kläger benötigen Sie um zu Ihrem Recht zu kommen, die finanziellen Mittel um einen Anwalts- und Gerichtskostenvorschuss zu leisten. Im Prozeßverlauf fallen häufig weitere Kosten für Zeugen- und Sachverständige an.

Gerade wenn Sie gegen Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen, Mobilfunkanbieter oder Energieversorger klagen, benötigen Sie einen langen finanziellen Atem und viel Geduld, um am Ende der Instanzen zu Ihrem Anspruch zu kommen. Diese Gegner sind Ihnen immer finanziell überlegen und ziehen das Verfahren durch alle Instanzen teilweise bewußt auch in die Länge.

Immer in der Hoffnung, dass Ihnen die „finanzielle Puste“ ausgeht oder Ihre Rechtsschutzversicherung den Gang in die nächste Instanz versagt.

Als Kläger sind Sie immer verpflichtet entsprechenden Gebührenvorschuss zu leisten, die sich am Streitwert orientieren. Im Falle der Niederlage bleiben Sie jedoch auf den Kosten sitzen und haben nichts gewonnen. Außer an Erfahrung!

Ein Praxisbeispiel:

Familie Junge aus Hannover hat 2007 eine selbstgenutzte Immobilie erworben und für die Finanzierung einen Immobilienkredit bei einer Geschäftsbank mit einer zehnjährigen Zinslaufzeit aufgenommen.

2012 erhält Herr Junge ein interessantes Stellenangebot in Ulm, dass er annimmt.

Die Junges entschließen sich das Objekt 2012 zu verkaufen und den Immobilienkredit zurückzuführen. Die finanzierende Bank stimmt der Auflösung des Kreditvertrages zu. Jedoch nur gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von EUR 45.700.

Junges zahlen die geforderte Summe, weil sie ansonsten das Grundbuch für den Käufer nicht lastenfrei übergeben können und der Kaufvertrag scheitern würde.

Durch Zeitungsartikel haben die Junges erfahren, dass Sie die Möglichkeit haben die Vorfälligkeitsentschädigung unter bestimmten Voraussetzungen zurückzufordern. Junges Geschäftsbank verweigert sich jedoch einer außergerichtlicen Einigung, so dass sich sich die Junges entschließen den Klageweg zu bestreiten. Folgendes Kostenrisiko haben Sie nun zu tragen:

Streitwert   1. Instanz   2. Instanz    Gesamtkosten   Erfolgsquote für DMT
15.000 4.755 5.860 10.615 6.000
40.000 7.442 9.184 16.626 8.000
70.000 10.257 12.709 22.966 14.000
100.000 11.979 14.883 26.862 20.000

Junges sind diese Kosten zu hoch, sie verzichten daher trotz guter Erfolgschancen auf die Rechtsmittel.

Wer zwar Recht hat, kann kein Recht bekommen, wenn er die finanziellen Mittel nicht hat und keine Prozesskostenhilfe erhält.

Ralf Heinzinger, Tele Medien Service

Bei einem erfolglosen Versuch einer außergerichtlichen Einigung die wir mit der Rechtsabteilung Ihres Darlehensgebers vorab in jedem Fall verhandeln, arbeiten wir für und mit Prozessfinanzierern, mit dem Fokus auf das Zivil-, Wirtschafts- und Verbraucherrecht. Für Sie werden nach vorheriger Prüfung alle Kosten (unter anderem die Gerichtskosten, die Kosten des gegnerischen und des eigenen Anwalts sowie sämtliche Zeugen- und Sachverständigenkosten) einer außergerichtlichen und/oder gerichtlichen Verfolgung Ihrer zivilrechtlichen Ansprüche übernommen. Auch bei einem negativen Verfahrensausgang tragen Sie keinerlei Verfahrenskosten. 

Dafür erhalten wir von Ihnen im Erfolgsfall 30% bis 40% des erzielten Erlöses.

Die Finanzierung erfolgt einzelfallbezogen und streitwertunabhängig.

Wenn Sie schnell über Ihren Erstattungsanspruch verfügen möchten, kaufen unsere Partner alternativ Ihre Forderung auf und betreiben das Verfahren auf eigene Kosten und Risiken. Die Kaufpreiszahlung an Sie erfolgt innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Ankauf Ihrer Forderung durch uns. 

Welche Vorteile haben Sie, wenn Ihnen die Verfahrenskosten finanziert werden ?

1.) Sie schonen im Hinblick auf eine voraussichtlich mehrjährige Verfahrensdauer Ihre eigene Liquidität.

2.) Sie haben kein Prozesskostenrisiko.

3.) Unternehmen müssen keine Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten in der Bilanz ausweisen.

4.) Bei uns sind Sie auch mit kleinen Streitwerten willkommen.

Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie sich oben auf der Seite in unser Kontaktformular eintragen

oder  bei:

Ralf Heinzinger, Augustastr. 25 b , 45525 Hattingen  Tel: 0170-2838690

E-Mail : ralf.heinzinger(at)tele-medien-service.de